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3,5 Milliarden euro für österreich im rahmen der aufbau- und resilienzfazilität

Die Europäische Kommission hat den österreichischen Aufbau- und Resilienzplan positiv bewertet. Die zugesprochenen finanziellen Mittel in Form von Zuschüssen sollen dabei helfen Investitions- und Reformvorhaben umzusetzen, um Österreich gestärkt aus der COVID-19-Pandemie zu führen. Die Mittel aus der Aufbau- und Resilienzfazilität sollen zur Erreichung der Klimaschutzziele beitragen, wie etwa die Reform des österreichischen Steuersystems, mit der die CO2-Emmissionen durch gezielte Steuerentlastungen für Unternehmen sowie einkommensschwache Haushalte gefördert werden sollen. Auch der digitalen Wandel soll durch Investitionen in Konnektivität, in die Digitalisierung der Schulen, der öffentlichen Verwaltung und der KMU gefördert werden.

Der Rat hat nun ein Monat Zeit dem österreichischen Plan zuzustimmen, dann sollen 450 Millionen Euro als Vorfinanzierung an Österreich ausgezahlt werden. Die weiteren Zahlungen hängen mit Etappenzielen bei der Umsetzung der Reformvorhaben ab.


Presseaussendung der Europäischen Kommission


Factsheet zum Aufbau- und Resilienzplan AT


Billigung des AT-Plans durch die Europäischen Kommission