Land Kärnten
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Willkommen im Verbindungsbüro Kärnten

Information – Argumentation - Servicefunktion

Das Verbindungsbüro ist die Schnittstelle für Kärntens Interessen in Europa und Kontaktstelle zu den Institutionen der Europäischen Union. Der Erhalt frühzeitiger Informationen und das konsequente Argumentieren im Sinne des Landes sind die Kernaufgaben des Verbindungsbüros. Ziel ist es Kärntens Position im Herzen Europas zu behaupten.

Das Verbindungsbüro ist in der Landesdirektion angesiedelt und direkt dem Landesamtsdirektor unterstellt. Es ist der erste Ansprechpartner für alle Mitglieder der Kärntner Landesregierung und ihre Fachbeamten und dient ihnen als Drehscheibe für sämtliche Kärnten betreffenden Informationen aus Brüssel. Das Verbindungsbüro berät und unterstützt Initiativen aus Kärnten, insbesondere  im Zusammenhang mit neuen Gesetzesentwicklungen, etc. Aufgrund von langjähriger Erfahrung ist es dem Verbindungsbüro möglich, alle Informationen zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu generieren.

Um Kärntner Zielsetzungen bestmöglich zu realisieren, ist das Verbindungsbüro neben der Vertretung von Einzelinteressen, auch in zahlreichen europäischen Netzwerken aktiv. Hierbei handelt es sich einerseits um Ad-hoc-Netzwerke, und andererseits um institutionelle europäische Netzwerke, wie zum Beispiel ELISAN (European Local Inclusion & Social Action Network) und ENSA (European Network of Social Authorities).

Im wöchentlichen Newsletter des VBB werden die neuesten Entwicklungen in der EU zusammengefasst, um Kärnten topinformiert zu halten. Bei Veranstaltungen wie z. B. den „EU Open Days“ repräsentiert das VBB das Land, seine Bürger und den Wirtschaftsstandort und stellt Kärntner Know-how auf dem Brüsseler Parkett vor, weist auf die sehr guten personellen Ressourcen sowie große Wachstumschancen des Landes hin.


Aktion „Kärntner Schülerinnen und Schüler in Brüssel“


Das Land Kärnten unterstützt im Schuljahr 2013/14 – auf Initiative von Landeshauptmann Dr. Peter Kaiser – Schülerinnen und Schüler, die eine Exkursion zu Einrichtungen der Europäischen Union nach Brüssel durchführen. Gleichzeitig soll ein Besuch des Verbindungsbüros des Landes Kärnten in Brüssel stattfinden, um die Bedeutung dieser Vertretung des Landes Kärnten vor Ort kennenzulernen.
Die Förderung pro Teilnehmer beträgt Euro 100.–.

Wer kann den Antrag stellen?
Jede Kärntner Schule bzw. deren Elternverein. Der Antrag muss mit dem vorgesehenen Formular spätestens vor Beginn der Reise schriftlich gestellt werden.

Welche Voraussetzungen sind notwendig?
• Der Reise muss ein pädagogisches Konzept (EU-Themen im Schulunterricht) zu Grunde liegen, demnach sich die SchülerInnen speziellen EU-Themen für Jugendliche im Vorfeld widmen. (Empfehlung: eine treffende Bezeichnung für das Projekt festlegen!). Zusätzlich können etwa die Angebote des Europahauses Klagenfurt und der Kärntner EuropeDirect-Stellen für schulbezogene EU-Vorträge, etc. genützt werden.
• Im Rahmen der Brüssel-Exkursion ist ein Besuch im Verbindungsbüro des Landes Kärnten sowie der Besuch mindestens einer Einrichtung der Europäischen Institutionen (z.B. Europäische Kommission, Europäisches Parlament, Ständige Vertretung, etc.) zu absolvieren.
• Die Reise ist durch Berichte sowie Fotos und/oder Filme zu dokumentieren, die hier veröffentlicht werden können.

Besteht ein Anspruch auf die Unterstützung des Landes?
Für das Schuljahr 2013/14 stehen begrenzte Mittel zur Verfügung. Daher gilt das Prinzip „First come – first serve“. Ein Rechtsanspruch besteht nicht.

Was ist nach der Reise zu erledigen?
Als Nachweis für die erfolgreiche Durchführung der Exkursion sind innerhalb von zwei Monaten nach der Reise vorzulegen:
• die in der Verpflichtungserklärung geforderten Verwendungsnachweise
• Berichte oder Projektarbeiten sowie Fotos und/oder Filme

Weitere Informationen finden Sie hier.